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Regionale Workshops

Aus den Gemeinden und Kirchenkreisen erreichen uns viele Bitten um Hilfestellung bei Kommunikationsproblemen oder Fragen nach gemeinsamer Erarbeitung plausibler Strukturen um den Austausch und die Vernetzung vor Ort zu verbessern. Der Reformprozess  hat es sich zur Aufgabe gemacht, die zehn Thesen „begabt leben – mutig verändern“ im Alltag zu realisieren, transparent und unter großer Beteiligung.

Wir kommen gern zu Ihnen um Zukunftsforen zu veranstalten, regionale Workshops zu gestalten und Ideenkonferenzen durchzuführen. Unser Angebot richtet sich vor allem an Akteur*innen, die diverse Themen wie zum Beispiel "Kommunikation", "Miteinander der Mitarbeiter*innen", "Überlastung" oder auch "Kinder- und Jugendarbeit" u.v.m. für ihr Tätigkeitsfeld als wichtig identifiziert haben und einen Entwicklungsprozess anstoßen wollen.

Die inhaltliche Grundlage für regionale Workshops sind die zehn Thesen "begabt leben – mutig verändern". Alle Workshops leben von der hohen Beteiligung und dem selbsbestimmten Denken und Handeln der Mitwirkenden.

Aktueller Workshop für Gemeinden und Interessierte

30 Jahre nach der Friedlichen Revolution – Ein Gespräch mit Ihren Rückblicken, Einblicken und Ausblicken

Friedliche Revolution und Mauerfall gehören zu den wichtigsten Ereignissen der deutschen Geschichte – aber nicht allen ist nach Feiern zu Mute. Der Einsatz für Demokratie und Teilhabe von vor 30 Jahren hat neue Freiheiten gebracht. Die Erinnerung daran wird inzwischen überlagert von vielen Sorgen und Ängsten. Welche Erfahrungen haben Sie in den vergangenen drei Jahrzehnten gemacht? Welche Themen bewegen Sie heute? Darüber möchten wir mit Ihnen an einem Nachmittag oder Abend gern ins Gespräch kommen und laden uns – wenn Sie mögen – zu Ihnen ein.

Art der Veranstaltung: zwischen Gespräch und Workshop
Zeitlicher Rahmen: ca. 2 bis 3 Stunden
Anzahl der Teilnehmer*innen: von 12 bis 100 ist alles möglich, wir passen uns an …

Ansprechpartnerin: Arlett Rumpff

Variante 1: Open Space – Offene Fragestellung

Bei offener Fragestellung, wenn das Thema im Kreis der Akteur*innen erstmalig bearbeitet werden soll, dann ist diese Methode die geeignete.

Variante 2: Weltcafé – Ideenentwicklung zu feststehenden Leitfragen

Die Leitfragen für die Gesprächstische sind bereits im Vorfeld entwickelt. Die Akteur*innen nehmen die Fragen auf und entwickeln diese assoziativ weiter.

Variante 3: Workshop – Ein wichtiges Thema wird konkret geplant

In diesem Format werden als wichtig identifizierte Themen mit Expert*innen beraten und auf ihre Umsetzungsmöglichkeit geprüft und konkret geplant.

Letzte Änderung am: 28.05.2019