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© Arlett Rumpff

RSSPrint

Projektkriterien

Vorhaben im Reformprozess orientieren sich an den folgenden grundlegend für unsere Landeskirche geltenden Leitlinien:

  • Sie  setzen sich für Toleranz und Respekt gegenüber allen Menschen ein.
  • Sie entwickeln soziale Kompetenz im Miteinander der Vielfalt.
  • Sie ermöglichen Kommunikation im interkulturellen Umfeld.
  • Sie setzen Eigeninitiative, freiwilliges Engagement und Ehrenamt voraus und fördern diese.
  • Sie tragen zur vollen Entfaltung der Potenziale aller Mädchen und Jungen, Frauen und Männer in unserer Kirche bei und sind somit geschlechtersensibel, inklusiv und partizipatorisch.
  • Sie berücksichtigen innerhalb ihrer Umsetzung das Umweltkonzept der EKBO.


Konkret gelten für Projekte im Reformprozess folgende Kriterien:

  • Sie orientieren sich inhaltlich an den zehn Thesen.
  • Sie haben einen räumlichen oder organisatorischen Bezug zur EKBO.
  • Sie analysieren ihr Thema (empirisch oder hypothetisch) oder bearbeiten ein bereits analysiertes Thema.
  • Für die Projekte wird ein Projektplan mit Zielstellung, Kriterien, systematischer Begleitung, Evaluation und Controlling entwickelt.
  • Sie werden ausgewertet und die Ergebnisse werden kommuniziert.
  • Sie haben den Charakter von Modellprojekten und setzen Impulse.
  • Sie gehen nach einer festgelegten Zeit in einen sich selbst tragenden Prozess über.

 

Die Projektkriterien sind dabei als Maßstab und Richtung zu sehen, zu denen sich verhalten werden soll. Wenn nicht jedes Kriterium im Einzelnen uneingeschränkt erfüllt werden kann, freuen wir uns über eine Erläuterung.

Letzte Änderung am: 26.06.2015