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© Arlett Rumpff, EKBO.

RSSPrint

Welche Kirche morgen?

Ein Konsultationsprozess, bei dem eine gesamte Landeskirche aufgefordert wird, sich an der Diskussion um die Zukunft der Kirche zu beteiligen, ist ein Wagnis. Die EKBO ist dieses Wagnis eingegangen. Gestartet wurde der Prozess auf der Herbstsynode 2012, auf der das Heft „Welche Kirche morgen?“ als Diskussionspapier beschlossen wurde. Veröffentlicht wurde es im Februar 2013. Bis Ende September 2013 hatten Einzelpersonen, Gemeinden, Kirchenkreise sowie Ämter und Einrichtungen die Möglichkeit, sich mit Fragebögen oder auch durch formlose Rückmeldungen, an der Diskussion zu beteiligen.

Unter dem Titel „begabt leben – mutig verändern“ wird der Konsultationsprozess in drei Schritten dargestellt: Orientierungspunkte, Resonanzen und Konsequenzen. Die Orientierungspunkte des Heftes „Welche Kirche morgen?“ markieren den Anfang des Prozesses. Die Resonanzen bieten die Analyse des Rücklaufes. Und die Konsequenzen beschreiben die Schlussfolgerungen für den weiteren Weg der EKBO, verdichtet in den zehn zusammenfassenden Thesen. 

Im Ergebnis dieses Prozesses wurden im Frühjahr 2014 durch die Landessynode die zehn Thesen „begabt leben – mutig verändern“ verabschiedet.

Letzte Änderung am: 26.06.2015